Welcome to another world ;-)

Was ich retten möchte

29. März 2010

Ich möchte im Grunde garnichts retten. Ich möchte die Menschen nur darauf aufmerksam machen, wie sie denken.
Ist denn ein jeder Ihrer Gedanken richtig? Ist jede Ihrer Schlussfolgerungen richtig? Haben Sie jemals die Grundsätze hinterfragt, nach welchen Sie urteilen?
Ich kann nichts retten. Ich kann Ihnen nur zeigen, dass Sie durch grundlegende Irrtümer in Ihrem Denken geführt und verführt werden.
Weltfrieden durch Waffengewalt oder wirtschaftliche Unterdrückung zu erreichen. Wie logisch klingt dieses Unterfangen? Wie logisch klingt der Versuch, die Armut der Welt, mit dem Werkzeug heutigen Geldes zu bekämpfen?
Ich kann Ihnen keine Wahrheit bieten. Ich kann Ihnen aber vorwerfen, dass Sie sich noch nie mit der Welt um sich beschäftigt haben. Und wenn doch, weshalb stehe ich dann allein? Weshalb wird immer nur versucht gegen die schlechten Sachen anzugehen, statt guten Dingen eine Chance zu geben?
Eine Welt, die nur gegen die schlechten Dinge ist, wird auch immer nur die schlechten Dinge sehen.

Koordination ist das halbe Leben

20. März 2010

Bei so großen Projekten wie diesem hier, ist eine zeitliche Ablaufregelung unabdingbar. Wenn diese dann noch für alle Menschen homogen gehalten wird, minimiert man eventuelle Problemquellen.
Das Wichtigste ist, dass alles völlig gewaltfrei und offen abläuft. Also, keine Demonstrationen, die in Pflastersteinwerfereien gipfeln, keine Hetzparolen und kein sinnloses Geschimpfe. Wir brauchen Lösungen und Ideen. Vor allem brauchen wir Ideen.
Und betreffend der Offenheit: wenn etwas im Geheimen zusammengebastelt wird, traut dem kein Mensch. Das ist eine natürliche Reaktion, denn wenn es nichts Schlimmes wäre, könnte man es ja offen planen. Wir müssen neu denken und neu handeln.

1.2.2010
die Idee wird zum ersten Mal niedergeschrieben. An sich ein frei wählbares Datum, aufgrund der Tatsache der Niederschrift und der folgenden Zahlensymbolik allerdings markant als Anfangspunkt und somit brauchbar.

22.1.2011 00:00 Uhr Ortszeit
Kunst- und Kulturprojekte starten, Briefe werden Staatsoberhäuptern und geistlichen Führern zugestellt, Fachpersonal und Politiker bilden Arbeitsgruppen, in welchen eine neue Weltordnung erarbeitet wird, die das Ziel hat den Menschen zu schützen und ihm zu dienen.
Die zeitgleich, weltweit startenden Kunst- und Kulturprojekte lenken die Medienaufmerksamkeit. Die Medien werden auch darüber informiert, dass unsere Anführer Briefe erhalten haben. Der genaue Wortlaut wird vertraulich behandelt, aber sinngemäß wird den Medienvertretern gegenüber der gemeinsame Inhalt wiedergegeben.
In den Briefen steht, dass wir die Führung in diese bestimmte Richtung erwünschen. Die Anführer werden dafür entlohnt (uneingeschränkte Amtszeit o.ä.) und erlangen nebenher geschichtliche Unsterblichkeit. Ausserdem folgen nun beinahe zwei Jahre um gezielt zu arbeiten, das sollte ausreichen.

21.12.2012 00:00 Uhr Zentralzeit
Am Ende der friedlichen Kulturrevolution verändert sich die Welt gemäß des Maja-Kalenders in Form eines Symbols. Alle Menschen werden aufgerufen zur selben Zeit ein Licht zu entzünden. Satellitenfotos zeigen das Ergebnis. Vor allem für spätere Generationen bildet dies den Zeitpunkt da eine neue Identität geschaffen wurde. Symbole sind an sich etwas heikel, wenn sie Gruppierungen abgrenzen, aber wenn sie die Menschen einen und das mit der Gewaltlosigkeit klappt, sieht es gut aus.

21.12.2012 bis 24.12.2012
Symbol des Dienens. Das neu erarbeitete System dient den Menschen in den Tagen, die zur Vorbereitung auf das große Fest dienen.

25.12.2012 bis 27.12.2012
Symbol der Einheit. Weltweit wird ein Fest ausgerufen und bis auf die lebenserhaltenden- und Hilfsmaßnahmen, soll die ganze Welt feiern.

Bis Mitte 2013 sollte es möglich sein, ein funktionaleres System entstehen zu lassen, das jedem einzelnen Menschen dient und damit der Menschheit.

Warum die Dinge falsch laufen

19. März 2010

Hier möchte ich mit Ihnen erörtern, weshalb die Dinge laufen, wie sie laufen.
Ich biete hier keine großartigen Wahrheiten, die sich auf die Existenz Ausserirdischer stützen. Hier wird nur nach den kleinsten gemeinsamen Nenner unserer globalen Übel geforscht. Sie werden überrascht sein, wie einfach all das ist, wenn man darüber nachdenkt.
Also, hat jemand eine Idee warum die Dinge so laufen, wie sie laufen?
Ja, diese Frage ist zu allgemein, daher folgen drei Fragen:

Weshalb beutet der Mensch diesen Planeten weiterhin rücksichtslos aus, obwohl er bereits weiß, dass er damit sein eigenes Überleben gefährdet?
Wieso werden die Menschenrechte weltweit mit Füssen getreten, obwohl die Satzung der Vereinten Nationen von 192 Staaten weltweit unterzeichnet wurde?
Warum verhungern auf diesem Planeten Menschen, wo doch mehr als genug Lebensmittel für die Menschheit zur Verfügung stünden?

Ich bin schon sehr auf Ihre Antworten gespannt. Formulieren Sie diese Antworten bitte so einfach wie möglich und Sie werden selbst sehr überrascht sein.

Wir alle leben in einer reichlich schrägen Welt

19. März 2010

Die Überschrift ist Programm. Ist Ihnen das schon einmal aufgefallen? Naja, ich nehme an, Sie verstehen was ich mit dieser Aussage meine. Wir leben in einer Welt, in welcher Kinder in der dritten Welt verhungern und bei uns Lebensmittel vernichtet werden um die Marktpreise stabil zu halten.
Wir leben in einer Welt, in welcher der Bildungsgrad der Bevölkerung immer weiter sinkt.
Wir haben Gift im Essen, Wahnsinn im Fernsehen und Ratlosigkeit in der Politik.
Klar, ich könnte nun zum heiligen Krieg aufrufen um die Bösen zu bekämpfen aber am Ende blieben keine Menschen mehr über. Ich behaupte, dass Menschen keine unmittelbare Schuld daran tragen was alles schief läuft, sondern unser aller Denken.
Ich behaupte, dass wir nicht mehr frei denken können, da uns die Bahnen gelegt wurden und wir zu bequem sind, sie zu verlassen.
Kinder denken noch frei, das erkennt man an ihren Fragen. Wann haben Sie sich zuletzt Kinderfragen gestellt? Nun, hier habe ich eine solche Frage für Sie:

Was läuft falsch?

Ich will lesen was die großen und kleinen Probleme des Lebens sind und ich werde auch meine Probleme hier niederschreiben.
Erst wenn wir diese Frage geklärt haben, können wir darauf hoffen zu erkennen wo die Gründe liegen. Und wenn wir das erkennen, können wir es besser machen.
Denken Sie! Schreiben Sie!

Frühlingserwachen

18. März 2010

Der Frühling ist nun endlich da und haucht unserer Welt wieder Leben ein. Wie passend erscheint es mir an dieser Stelle einen Blog zu schreiben, welcher eben dieses Ziel verfolgt. Ich suche einen Weg, die Menschen dazu zu bewegen, wieder leben zu wollen. Wissen Sie noch wie es war als Kind?
Können Sie mir erklären, weshalb es heute nicht mehr so ist?
Natürlich, heute sind wir erwachsen, wir haben Verantwortung. Doch nehmen wir diese Verantwortung auch wirklich wahr? Ich meine, stellen wir die richtigen Fragen?
Ja, all dies klingt, alsob ich zuviel Zeit hätte und ebenso ist es auch. Was tut der verantwortungsvolle Erwachsene wenn ihm langweilig ist?
Nein. Aber knapp vorbei. Der verantwortungsvolle Erwachsene mit der nötigen Portion Größenwahn, versucht die Menschheit zu retten, ja die ganze Welt.
Wer die Menschheit ist? Wir alle, Sie, ich, Ihre Eltern, Großeltern, jeder einzelne Mensch.
Wenn wir nun davon ausgehen, dass die Menschen alle etwas Grundlegendes gemeinsam haben, nämlich das Menschsein, so könnte man von diesem Punkt weiterdenken.
Ich habe gedacht und meine Gedanken überraschten mich selbst.
Denn nehmen wir an, die Menschen sind in erster Linie Menschen, was verursacht dann die Probleme auf unserer Welt?
Es kann doch nicht im Interesse eines Menschen liegen, dass andere Menschen sterben.
Dies wäre nicht natürlich. Wieso verhalten sich die Menschen so anders als alle anderen Säugetiere?
Weshalb verhält sich der Mensch unnatürlich?
Und nun sind Sie an der Reihe.



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